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PagePlace: Aktuelle Zeitungen, Zeitschriften und Magazine für Android

Die Auswahl im Google Play Store lässt in Deutschland leider immer noch zu wünschen übrig. Immerhin kommen wir bereits in den Genuss von Büchern. Doch auch hier fehlt wieder eine wichtige Sparte: Aktuelle Magazine und Zeitschriften lassen sich über den Play Store bisher nämlich nicht kaufen. Doch für dieses Problem gibt es mittlerweile eine wirklich gute Lösung, die völlig an mir vorbeigegangen ist: Pageplace, entwickelt von der Deutschen Telekom.

Den Dienst gibt es bereits seit 2011. Damals ging Pageplace mit etwa 40.000 elektronischen Büchern, 450 digitalen Magazinen und 50 Zeitungen an den Start. Mittlerweile enthält die umfangreiche Bibliothek mit rund 80.000 Angeboten ein wirklich gutes Kiosk-Repertoire. Ein Grund mehr, das Angebot einmal näher zu betrachten.

Um den PagePlace Reader außerhalb des Demo-Modus zu benutzen, ist zunächst eine Registrierung notwendig. Danach kann es auch direkt in das virtuelle Bücherregal gehen. Die ersten Titel und Leseproben sind beim ersten Start zum Testen auch bereits vorhanden und können auf Wunsch heruntergeladen werden.

Die App sortiert hierbei übersichtlich den verfügbaren Lesestoff in drei Kategorien: Bücher, Presse (Magazine/Zeitschriten) und Dokumente. Während unter Bücher und Presse alle gekauften Artikel auftauchen, lassen sich unter Dokumente auch eigene PDFs oder Dokumente im EPUP-Format hinzufügen.

Wie ihr seht kann das eigentliche Angebot nicht über die App abgerufen werden. Hierfür ist leider der Besuch der PagePlace-Seite via Internet-Browser notwendig. Der Shop unterteilt das eigene Angebot nochmal in eBooks, eMagazine und eZeitungen.

Und hier ist wirklich für jeden etwas dabei: FAZ, süddeutsche, Handelsblatt, Bunte, Focus, WirtschaftsWoche, Playboy, Rolling Stone, FHM und und und. Da überrascht es mich auch nicht, dass die aktuelle Ausgabe der Bild Zeitung in über 25 verschiedenen Varianten verfügbar ist.

Die Magazine und Zeitschriften können hierbei über das Portal einzeln oder direkt im Abo gekauft werden. Leider stehen viele Angebote „nur“ im PDF-Format zum Download bereit, wodurch ein größerer Bildschirm bzw. ein Tablet die notwendige Grundvorraussetzung für ein entspanntes Lese-Erlebnis bildet.

Der Besuch der PagePlace-Seite lohnt sich für alle Sparfüchse übrigens allemal: Jeden Freitag startet nämlich der „Gratis eBook Tag“ bei dem die Kosten von vielen kostenpflichtigen Angeboten direkt von PagePlace übernommen werden.

Habt ihr bereits Erfahrung mit PagePlace sammeln können?

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